Aktuelles/Presse



Magazin NEWS interviewt Michael Gnant zu neuen Brustkrebstherapien

Beitrag veröffentlicht am 12.09.2016

„Brustkrebs ist nicht gleich Brustkrebs“ – die Tumore werden je nach Herkunft, Schweregrad und Verhaltensformen ganz individuell behandelt. Der NEWS-Artikel liefert einen Überblick. Michael Gnant stand dem Magazin als Experte zur Verfügung.

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Michael Gnant spricht vor Harvard-Elite

Beitrag veröffentlicht am 17.07.2016

Michael Gnant spricht vor Harvard-Elite Es war eine ehrenvolle Einladung, die von der Harvard Universität ausging. Die Universität zählt zur ältesten der Vereinigten Staaten. Harvard erreicht in internationalen Vergleichen regelmäßig einen Spitzenplatz unter den besten Eliteuniversitäten. » mehr



Take Home Massages vom Onkologie-Weltkongress

Beitrag veröffentlicht am 11.07.2016

Zum Thema Mammakarzinom waren beim ASCO 2016 vor allem zwei Beiträge relevant, die die klinische Praxis verändern werden: » mehr



Michael Gnant bei „Meet the Experts“

Beitrag veröffentlicht am 15.05.2016

Das war „Meet the Experts“



Rezidivrate bei Brustkrebs verringert

Beitrag veröffentlicht am 17.12.2015

SABCSUniv.-Prof. Dr. Michael Gnant präsentiert neue Studiendaten in den USA

Jedes Jahr pilgern 8.000 OnkologInnen aus aller Welt zum Breast Cancer Symposium nach San Antonio in Texas, dem weltweit führenden wissenschaftlichen Kongress zu Brustkrebs. Viele der vorgestellten Studien wirken sich direkt auf die Behandlung von Patientinnen mit Brustkrebs aus – so auch die vorgestellten Studiendaten von Prof. Dr. Michael Gnant.

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Die Onkologie im Wandel: Eine Erklärung wohin die Forschungsreise geht

Beitrag veröffentlicht am 17.11.2015

Die „Personalisierte Medizin“ findet statt und mehr noch, sie hat gesellschaftliche und sozialpolitische Bedeutung. Die Aufarbeitung des onkologischen Fortschritts finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Ärzte Krone unter Beteiligung mehrere Krebsexperten unter anderem von Univ.-Prof. Dr. Michael Gnant. Interessant und lesenswert.

Der Artikel zum Reinklicken.



Michael Gnant im Interview mit netdoktor.at – Österreichs größter Gesundheitsplattform im Internet

Beitrag veröffentlicht am 4.11.2015

Michael GnantEs gibt einen neuen Bereich auf netdoktor.at, der sich netdoktor Krebsschule nennt und versucht Krebspatientinnen via Internet durch die erste Zeit nach der Diagnosestellung zu begleiten. Gelingen soll das durch ausführliche Informationen zu den unterschiedlichen Krebserkrankungen von den KrebsexpertInnen des Landes.

Michael Gnant spricht im Videointerview – wie könnte es anders sein – über die Brustkrebsbehandlung und erklärt die Therapieschritte.

» Hören und schauen Sie rein.



Studiendaten von ABCSG-18 erregen große Aufmerksamkeit

Beitrag veröffentlicht am 16.06.2015

Studiendaten von ABCSG-18 erregen große AufmerksamkeitAm 3. Juni 2015 fand im ocean’sky in Wien die Pressekonferenz mit dem Titel „Gesunde Knochen trotz Brustkrebs“ statt.

Rund 20 JournalistInnen interessierten sich für die Interpretation der Daten der ABCSG-Studie 18, die von den Experten Univ.-Prof. Dr. Michael Gnant, Prim. Univ.-Prof. Dr. Richard Greil und Univ.-Prof. Dr. Christian Singer erfolgte. » mehr



Zwei große wissenschaftliche Erfolge gleichzeitig

Beitrag veröffentlicht am 16.06.2015

Univ.-Prof. Dr. Michael Gnant präsentiert am ASCO 2015Univ.-Prof. Dr. Michael Gnant publiziert in „The Lancet” und präsentiert am ASCO

The Lancet ist das medizinische Fachjournal weltweit. Nur wenigen gelingt eine Publikation in diesem renommierten Journal. ASCO ist der bedeutendste internationale Krebskongress. In der Main Session Studiendaten präsentieren zu dürfen, hat Championsleague-Niveau. Prof. Michael Gnant gelang beides. » mehr



Brustkrebs und Osteoporose

Beitrag veröffentlicht am 20.05.2015

ABCSG-18Prof. Dr. Michael Gnant präsentiert neue Studiendaten in Chicago

Nach über einem Jahrzehnt liegen jetzt die Daten der größten Brustkrebsstudie Österreichs vor. Univ.-Prof. Dr. Michael Gnant, ABCSG-Präsident und Leiter der Studie: „Wir können unseren Brustkrebs-Patientinnen mit AI-Therapie jetzt sehr einfach mit nur zwei Injektionen pro Jahr und ohne zusätzliche Belastungen eine schwerwiegende Langzeitfolge der Krebstherapie ersparen.“ » mehr